Die fünf beliebtesten Studiengänge im Vergleich

Insgesamt 25% aller Studenten studieren entweder Betriebswirtschaftslehre, Maschinenbau, Rechtswissenschaften, Informatik oder Medizin. Doch was spricht für oder gegen Studium X? Wir haben die fünf begehrtesten Studiengänge miteinander verglichen.

In diesem Artikel wirst du weder detaillierte Beschreibungen der Studiengänge noch einen vollständigen Vergleich finden. Unsere Idee war es vielmehr, eine einfache Gegenüberstellung basierend auf den folgenden sechs Aspekten aufzubauen, anhand derer du dich besser orientieren kannst: (1) Wie viele Studenten sind jeweils eingeschrieben und wie stark müsste der Arbeitsmarkt wachsen, um alle Uni-Absolventen aufzunehmen? (2) Welches Einstiegsgehalt kannst du erwarten? Wie haben sich die Gehälter im letzten Jahrzehnt entwickelt? (3) Wie hoch sind die Abbruchquoten? (4) Welche Bereiche werden in Zukunft wachsen und schrumpfen? (5) Wie flexibel bist du mit diesem Studium aufgestellt? (6) Welche Voraussetzungen solltest du für dieses Studium mitbringen?

1. Anzahl der Studenten

Im Wintersemester 2016/17 waren insgesamt 2.807.010 Personen in einem Studiengang eingeschrieben. Das sind knapp 40% mehr als noch im Wintersemester 2003/04. Jeder vierte Student ist in einem der fünf beliebtesten Studiengänge eingeschrieben. Die Betriebswirtschaftslehre liegt mit 238.105 Studenten unangefochten auf dem ersten Platz. 

In allen fünf Studiengängen sind heute mehr Studenten eingeschrieben als noch im Wintersemester 2003/04. Manche verzeichnen einen stärkeren Zuwachs als der Durchschnitt, andere einen schwächeren. Beispielsweise gibt es ca. 65% mehr Maschinenbau-Studenten, aber nur 14% mehr Medizin-Studenten.

In der folgenden Graphik siehst du die Anzahl der Studenten je Studiengang, ihren Anteil an allen Studenten (in Klammern) sowie die Zuwachsrate seit dem Wintersemester 2003/04 (direkt darunter).

Die Anzahl der Studenten im Wintersemester 2016/17 und Veränderungen seit dem Wintersemester 2003/041

Die Anzahl der Studenten im Wintersemester 2016/17 und Veränderungen seit dem Wintersemester 2003/041

Um das Wachstum der Studentenzahlen besser einordnen zu können, haben wir die Differenz zwischen den jährlichen Uni-Absolventen und den in Rente gehenden Arbeitnehmern gebildet und uns angeschaut, wie stark der Arbeitsmarkt in diesem Bereich pro Jahr wachsen müsste, um all diese „zusätzlichen” Absolventen aufzunehmen.

Die durchschnittliche Lebensarbeitszeit beträgt ungefähr 40 Jahre. Deshalb haben wir jeweils die Differenz der Absolventenzahlen von 2020 (geschätzt auf Basis der Zahlen von 2016) und 1980 (ungefähre Anzahl der Personen, die 2020 in Rente gehen werden) betrachtet und sie als Schätzung für den Netto-Zuwachs an neuen Arbeitnehmern verwendet. Die Gesamtheit der Arbeitnehmer in jedem Bereich haben wir mithilfe der Summe aller Absolventen von 1980 bis 2020 berechnet.

Die in der Graphik abgebildeten Wachstumsraten entsprechen dem jährlichen Wachstum, dass nötig wäre, damit alle Absolventen einen Arbeitsplatz in ihrem Studienbereich finden.

Berechnung

Implizites Wachstum2

Insbesondere BWL und Maschinenbau haben extrem hohe Wachstumsraten, die weit über dem durchschnittlichen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts innerhalb der letzten 10 Jahre liegen (1,27%).

Das allein ist aber nur ein Indikator dafür, dass es insgesamt einen Überschuss an BWLern und Maschinenbauern auf dem Arbeitsmarkt geben könnte. Deshalb betrachten wir im nächsten Schritt die Einstiegsgehälter und deren Entwicklung.

2. Einstiegsgehälter und Gehaltsentwicklung

Die Höhe des Einstiegsgehalts zeigt dir, wie viel Unternehmen für frischgebackene Uni-Absolventen zu zahlen bereit sind. 90 Prozent der Artikel, die über Einstiegsgehälter berichten, beschränken sich dabei ausschließlich auf das durchschnittliche Einkommen. Diese Artikel führen viele Abiturienten in die Irre, da sie nichts über die Verteilung der Gehälter aussagen. Verdienen alle Berufseinsteiger ungefähr dasselbe? Oder gibt es viele Ausreißer nach oben, während die Mehrheit der Uni-Absolventen ein unterdurchschnittliches Einkommen erzielt?

Damit du dieses Problem nicht hast, siehst du in unserer Graphik die Einkommensverteilung für Berufseinsteiger des jeweiligen Studienfachs. Die fünf Balken geben die Gesamtverteilung der Einstiegsgehälter wieder. Es sind jeweils die durchschnittlichen Einkommen, sowie das 25. und 75. Perzentil markiert. Innerhalb und außerhalb der weißen Striche liegen also jeweils 50 Prozent der Einstiegsgehälter.3

Nehmen wir die Betriebswirte als Beispiel: Sie erhalten beim Berufseinstieg durchschnittlich 43.947€. 50% der BWL-Absolventen bekommen zwischen 35.367€ und 47.354€. Genauso verdienen aber jeweils 25% weniger als 35.367€ bzw. mehr als 47.354€. Zu letzteren zählen etwa Unternehmensberater bei McKinsey oder der Boston Consulting Group.

So viel kannst du mit einem abgeschlossenem Studium zum Berufseinstieg verdienen4

Mindestens genauso interessant ist die Gehaltsentwicklung über die letzten Jahrzehnte: Verdient ein Arzt oder Informatiker heute mehr oder weniger als vor 20 Jahren? Die Gehaltsentwicklung gibt durchaus Aufschluss darüber, wie sich Angebot (Uni-Absolventen mit Abschluss X) und Nachfrage (Unternehmen, die diese Arbeitskräfte suchen) entwickelt haben.

Absolventen der fünf beliebtesten Studiengänge können sich heute weniger leisten als im Jahr 1990 bzw. 20045

Alle der fünf beliebtesten Studiengänge bieten heute im Durchschnitt schlechtere Gehälter als in den Jahren 1990 und 20045

Die obige Graphik vergleicht die tatsächlichen Löhne im Jahr 2017 mit dem hypothetischen Lohn, der dir heute dieselbe Kaufkraft wie im Vergleichsjahr (1990 und 2004) bieten würde. Auffällig ist, dass Absolventen aller fünf Studiengänge Kaufkraftverluste hinnehmen müssen, während sich der durchschnittliche Arbeitnehmer in Deutschland heute zumindest etwas mehr leisten kann (2004 bis 2017: plus 8%, 1990 bis 2017: plus 16%). 

3. Abbruchquoten

Abbruchquoten sind ein guter Indikator dafür, wie weit Erwartungen und Realität bei den Studenten auseinanderliegen. Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung analysiert seit Jahren die Abbruchquoten und ihre Gründe.

Beispielsweise geben 30% der befragten Studienabbrecher an, dass sie aufgrund von Leistungsproblemen abgebrochen haben. Weitere 17% nennen „mangelnde Selbstmotivation” als Hauptgrund, während 15% den Wunsch nach einer praktischen Tätigkeit als Auslöser sehen. Externe Faktoren, über die man selbst keine Kontrolle hat (z. B. Krankheit), sind in der Minderheit.

Ob Leistungsprobleme oder fehlende Motivation: Der meisten Studienabbrecher hätten ihre Fehler durch einen besseren Entscheidungsprozess vermeiden können. Die Graphik zeigt, dass mit Ausnahme des Medizinstudiums zwischen 30 und 50 Prozent der Studenten ihr Studium nicht zu Ende führen. Und in dieser Quote sind Fachwechsler, die von einem in einen anderen Studiengang wechseln, nicht enthalten. Somit werden Fehlentscheidungen vermutlich noch unterschätzt.

Medizin ist mit einer Abbruchquote von 8% die Ausnahme unter den beliebtesten Studiengängen. Möglicherweise liegt dies daran, dass man sich beim Medizinstudium vorab genau informieren und viel Energie investieren muss: Ein 1,0er-Abitur oder einen hervorragenden Medizinertest schreibt man nicht ohne ein erhebliches Zeitinvestment.

Die durchweg hohen Abbruchquoten sollten dich dazu motivieren, deine Studienentscheidung mit der nötigen Ernsthaftigkeit und Gewissenhaftigkeit zu treffen.

Die Graphik stellt die Abbruchquoten der verschiedenen Studiengänge dar. Dazu hat das Deutsche Institut für Hochschul- und Wissenschaftsforschung ein Kohortenvergleichsverfahren entwickelt, bei dem ein Absolventenjahrgang (z. B. 2010) mit allen jeweils relevanten Studienanfängerjahrgängen ins Verhältnis gesetzt wird (z. B. 2006/07). Auf der horizontalen Achse sind jeweils die Studienanfängerjahrgänge abgetragen.

Abbruchquoten aus verschiedenen Studienanfängerjahrgängen im Vergleich6

4. Wachsende und schrumpfende Bereiche

Innerhalb jedem der fünf Studiengänge gibt es zahlreiche Spezialisierungen und Branchen, auf die man sich konzentrieren kann. Das fängt im Bachelorstudium bereits mit der Wahl des Schwerpunkts an. Mindestens genauso wichtig sind Praktika und Projekte, die du neben deinem Studium absolvierst. 

Einen guten Analyserahmen für die Wahl einer Spezialisierung bietet die Frage, welche Bereiche in Zukunft schrumpfen und wachsen werden. In einem schrumpfenden Bereich erarbeitest du dir oft obsolete Fähigkeiten, die in den wachsenden Branchen nicht nachgefragt werden. Zudem wird es dort weniger Arbeitsplätze geben, um die dann viele gut ausgebildete Akademiker kämpfen werden. 

Zusätzlich haben wir auch gefährdete Bereiche aufgenommen, die derzeit teilweise noch solide Beschäftigungsverhältnisse bieten, aber zukünftig etwa durch die Automatisierung bedroht werden (z. B. Buchhaltung, Steuern, Radiologie etc.). 

Auf der anderen Seite stehen Bereiche, die in Zukunft wahrscheinlich viele neue Arbeitsplätze schaffen werden. Alle diese Branchen haben enormes Wachstumspotenzial. Das hat verschiedene Vorteile: Unternehmen stellen mehr und mehr Mitarbeiter ein, du wirst schneller befördert und erarbeitest dir Fähigkeiten, die auch in angrenzenden Industrien sowie bei vielen Konkurrenten gesucht werden.

Welche Bereiche wachsen und schrumpfen in Zukunft? 

5. Flexibilität

Ein flexibler Studiengang gibt dir viele verschiedene Möglichkeiten nach deinem Studienabschluss. Du erarbeitest dir Fähigkeiten, die du in unterschiedlichen Jobs und Branchen einsetzen kannst. Studiengänge, die dich genau auf einen Beruf vorbereiten und die sehr spezifisch sind, schränken hingegen deine Optionen stark ein.

Grundsätzlich sind flexible Studiengänge nicht besser oder schlechter als unflexible, sofern du eine gute Entscheidung getroffen hast und dir sicher bist, dass du genau in diesem Bereich arbeiten möchtest. Sobald du aber Unsicherheit verspürst oder dir zumindest eine Hintertür offenhalten möchtest, gewinnt Flexibilität unmittelbar an Wert.

Die folgende Graphik zeigt dir, wie flexibel du mit dem jeweiligen Studiengang aufgestellt bist. Auf der linken Achse ist die Flexibilität abgetragen, während die rechte Achse die Studiendauer wiedergibt. Ein langes und unflexibles Studium verlangt maximale Entscheidungssicherheit. 

Wie flexibel bist du mit einem bestimmten Studiengang aufgestellt?

Das Medizinstudium ist beispielsweise relativ lang (im Durchschnitt 13 Semester) und gibt dir, obwohl du dir sehr spezifische Kenntnisse aneignest, durchaus etwas Flexibilität. 12 Prozent der Absolventen arbeiten nicht kurativ, sondern sind etwa als Unternehmensberater oder Analysten tätig. Dennoch solltest du nicht sechseinhalb Jahre in ein Studium investieren, falls du Zweifel hast, ob du es später auch anwenden möchtest. Das BWL-Studium hingegen ist bekannt dafür, dass Absolventen in allen Unternehmensfunktionen und Branchen arbeiten. 

6. Voraussetzungen

Viele Fehlentscheidungen resultieren daraus, dass sich jemand die Voraussetzungen für ein Studium nicht verdeutlicht hat oder sie willentlich ignoriert und sich dennoch einschreibt.

Die folgende Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Vielmehr soll sie dir dabei helfen, deine Eignung für die beliebtesten Studiengänge zu überprüfen. Wenn du siehst, dass du eine oder mehrere Bedingungen nicht erfüllst, solltest du innehalten und dich noch einmal mit deiner Entscheidung auseinandersetzen. Schließlich willst du nicht zu den Studenten zählen, die erst im Studium entdecken, dass ihre Annahmen und Erwartungen nicht mit der Realität übereinstimmen.

Die Liste beinhaltet sowohl formale (Numerus Clausus) wie auch persönliche Bedingungen. Ein wichtiger Orientierungspunkt ist der Intelligenzquotient (IQ). Er erlaubt dir eine objektive Einschätzung. Der Durchschnittsdeutsche hat einen IQ von ca. 100. Für Maschinenbau, Rechtswissenschaften, Informatik und Medizin liegt der IQ des durchschnittlichen Studenten bei über 120. Wenn du mit einem IQ von 108 ein Maschinenbaustudium beginnst, wirst du Probleme haben, mit deinen Kommilitonen Schritt zu halten. Intelligenz bedingt nämlich unter anderem deine Lerngeschwindigkeit. In Klammern dahinter siehst du, welcher Anteil der Bevölkerung jeweils denselben oder einen höheren IQ hat.

Welche Voraussetzungen musst du erfüllen?7

Welche Voraussetzungen musst du erfüllen?7

Fazit

Wenn du dich für einen der fünf Studiengänge interessierst, hast du in diesem Artikel hoffentlich ein paar neue Informationen bekommen. Wir haben uns sechs verschiedene Aspekte angeschaut und jeweils die konkreten Zahlen verglichen. Genauso solltest du bei deiner Entscheidung nach dem Abitur nicht nur einen, sondern mehrere Faktoren berücksichtigen. Für das Jura- und Medizinstudium findest du bereits detaillierte Artikel auf unserer Seite, Guides für Maschinenbau, Informatik und BWL werden in Kürze folgen.

In unserem Newsletter zeigen wir dir unter anderem, welche Fehler Abiturienten typischerweise bei ihrer Entscheidung begehen, was du bei einer Zukunftsentscheidung im 21. Jahrhundert beachten solltest und wie du gute Ideen für deine Zukunft entwickeln kannst. 

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Referenzen und Erläuterungen

  1. Datenquelle: Studierende: Deutschland, Semester, Nationalität, Geschlecht, Studienfach. Statistisches Bundesamt (Destatis). Genesis-Online. Datenlizenz by-2-0.
  1. Datenquellen: Prüfungen an Hochschulen: Deutschland, Jahre, Nationalität, Geschlecht, Prüfungsergebnis, Studienfach. Statistisches Bundesamt (Destatis). Genesis-Online. Datenlizenz by-2-0; Nichtmonetäre hochschulstatistische Kennzahlen. Fachserie 11, Reihe 4.3.1. Statistisches Bundesamt (Destatis). 2016. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Hochschulen/KennzahlenNichtmonetaer2110431157004.pdf?__blob=publicationFile (Abrufdatum: 30.01.2018).
  1. Rechtswissenschaften sind hier eine Ausnahme. 29 Prozent liegen unterhalb von 32.000€ und 23 Prozent liegen oberhalb von 59.000€.
  1. Datenquellen: Gehalt für BWL Berufseinsteiger. bwl24.net. https://www.bwl24.net/berufseinstieg/gehalt/ (Abrufdatum: 30.02.2018); Gehaltsatlas: Das verdienen BWL-Absolventen 2017. gehalt.de. https://www.gehalt.de/news/gehaltsatlas-das-verdienen-bwl-absolventen-2017 (Abrufdatum: 30.01.2018); Einstiegsgehälter Ingenieure 2016. ingenieur.de. https://www.ingenieur.de/einstiegsgehaelter/ (Abrufdatum: 30.01.2018); Gehalt Jurist. gehaltsreporter.de. https://gehaltsreporter.de/gehaelter-von-a-bis-z/recht/jurist/ (Abrufdatum: 30.02.2018). Baron von Lijnden. Junge Anwälte verdienen am besten – und am schlechtesten. lto.de, 1. Januar, 2016. https://www.lto.de/recht/job-karriere/j/soldan-studie-anwaelte-einstiegsgehaelter-arm-reich-hoch-niedrig/ (Abrufdatum: 30.01.2018); Blindert, U. Einstiegsgehalt Informatik, IT, Wirtschaftsinformatik & Co. (mit aktuellen Zahlen!), karriereletter.de, 8. Februar, 2017. https://www.karriereletter.de/einstiegsgehalt-informatik/ (Abrufdatum: 30.01.2018); Gehalt im Bereich IT & Development. absolventa.de. https://www.absolventa.de/jobs/channel/it/thema/gehalt (Abrufdatum: 30.01.2018); Einstiegsgehalt als Assistenzarzt. praktischarzt.de, 26. Juni, 2016. https://www.praktischarzt.de/blog/einstiegsgehalt-als-assistenzarzt/ (Abrufdatum: 30.01.2018).
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  1. Datenquelle: Heublein et al. (2017). Zwischen Studienerwartungen und Studienwirklichkeit.
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